Bandgeschichte

Bandgeschichte

1972 die Geburtsstunde einer Doktor-Band

Der Banjo-Spieler Dr. Lothar Löbl gründete die Band 1972 an seiner damaligen Wirkungsstätte, der Berliner Humboldt-Universität. Gut zwanzig Jahre jazzten in dieser Dixieland-Band 7 Akademiker, darunter 5 Doktoren. Deshalb machte sich die Gruppe auch als Doktor-Band einen Namen. Die JAZZ MAKERS BERLIN gehörten bereits in dieser Zeit zu den bekanntesten Dixielandformationen im Lande. Funk- und Fernsehauftritte (u.a. „Ein Haus voll Musik“, „Ein Kessel Buntes“), regelmäßige Präsenz beim IDF in Dresden und Mitwirkungen in Shows (u.a. Friedrichstadtpalast), belegen die große Popularität der „OLD“ JAZZ MAKERS.

Neuformierung 1992

Mit der Neuformierung der Band Anfang 1992 vollzog sich mit dem personellen Schnitt – neben dem Gründer der Band war zunächst nur noch Pianist Dr. Kaufmann dabei - auch die beabsichtigte Weiterentwicklung und Stilprofilierung zum swingenden Dixieland Eddie Condon’s. War die Spielweise der Band bis dahin von straffen Arrangements und Teamwork bestimmt, stehen nunmehr solistisches Können und Professionalität im Vordergrund der modern swingenden Formation.

Getoppt werden die Auftritte der JAZZ MAKERS durch die zeitweilige Mitwirkung der Jazz-Vokalistinnen Hattie St. John (aus Neuseeland) und Marianne Baer. Dem Markt gehorchend sind die Makers in den letzten Jahren auch in kleiner Besetzung als „Billy’s Dixie-Crew“ (tp, cl, tuba, bj) vor allem als Marching-Band sehr gefragt.

40 Jahre JMB

Natürlich wird das 40. Gründungsjubiläum der Band in diesem Jahr gefeiert. Es wird die traditionelle Dixieland-Party mit vielen Gästen geben und einige Überraschungen! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Also, liebe Makers-Fans, immer fleißig web-side gucken!